Rhein-Meeting 2020 verschoben

Rhein-Meeting 2020 verschoben

Im Zentrum unseres Treffen sollte an diesem Wochenende das Thema „Begegnung“ stehen. Da Besucher und Referenten des Rhein-Meetings auch in diesem Jahr teilweise aus dem europäischen Ausland anreisen wollten und die Teilnahme ohne Anmeldung für jeden offen ist, können wir als Veranstalter das Risiko einer Weiterverbreitung der Infektion bei unserem Treffen nicht tragen. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber nach den „Allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung für Großveranstaltungen“ des Robert-Koch-Instituts mussten wir feststellen, dass ein „erhöhtes Risiko“ vorliegt.

Das in diesem Jahr vorgeschlagene Thema des Rhein-Meetings erscheint uns dabei aktueller denn je. So merken wir doch alle, dass etwas verloren geht, wenn alles Miteinander nur noch durch die Angst vor Ansteckung dominiert ist. Die Erfahrung dieser Tage kann uns demnach neu vor die Frage stellen, was dieses „wirkliche Leben“ auszeichnet, von dem Buber spricht.

Eine Perspektive findet sich in einem Beitrag, den Julian Carron, Verantwortlicher der Laiengemeinschaft Comunione e Liberazione, in einer italienischen Zeitung veröffentlicht hat und den Sie hier in deutscher Übersetzung finden.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir Sie über die Homepage und über unseren Newsletter über einen alternativen Termin informieren.

Gerade angesichts der bereits entstandenen Kosten und der Stornokosten, die noch entstehen werden, bleiben wir angewiesen auf finanzielle Unterstützung. Das Rhein-Meeting trägt sich ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement und zum größten Teil durch private Spenden: Ihre Hilfe brauchen wir heute mehr als denn je.

Es tut uns leid, dass diese Absage auch für Sie mit Kosten verbunden ist. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf die von der Deutschen Bahn in Aussicht gestellte Kulanz-Regelung, über die Sie sich hier informieren können.