Rhein-Meeting 2026

Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen

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Über uns

Das Rhein-Meeting ist entstanden auf Initiative einiger Freunde …

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Finanzierung

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Programm 2026

Freitag 13. März 2026 – ab 17 Uhr

Wenn die Grenze kein Hindernis mehr ist: Die Lebensgeschichte von Hermann dem Lahmen und Zeugnisse für einen neuen Blick auf das Leben.

Führungen durch die Ausstellung (Deutsch/Italienisch)

Eintritt frei,  Anmeldung erforderlich bis zum 10.03.2026

Zur Anmeldung

Freitag 13. März 2026 – 20 Uhr

Christlicher Glaube und
politische Verantwortung

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Gespräch mit Nathanael Liminski (CDU), Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes NRW und Chef der Staatskanzlei

Moderiertes Gespräch über seinen persönlichen Glauben und politischen Einsatz. Der 40-jährige engagierte Katholik sorgte schon früh durch seinen Einsatz beim Netzwerk „Generation Benedikt“ für mediale Aufmerksamkeit. Er gehört inzwischen zu den bundesweit bekannten Politikern in Deutschland.

Samstag 14. März 2026 – 10:30 Uhr

Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen

Eröffnung des Rhein-Meetings 2026 und Einführung

 

Samstag 14. März 2026 – 10:45 Uhr

Wege aus der Einsamkeit

Gespräch mit Dr. Erik Varden OCSO, Bischof von Trondheim (Norwegen) und Autor des Buches „Heimweh nach Herrlichkeit“

Fragen an den aufmerksamen Beobachter gesellschaftlicher und religiöser Entwicklungen in der Gegenwart. Der Konvertit gehört dem Orden der Trappisten an und war Abt der Abtei Mount St. Bernard in Großbritannien. Er studierte Theologie und Philosophie in Cambridge. Für ihn sind die nordeuropäischen Länder inzwischen in einer Zeit der „Post-Säkularisierung“ angekommen. Im Podiumsgespräch wird es um die Frage gehen, wie der Mensch den „nagenden Schmerz der Einsamkeit“ überwinden kann.

Samstag 14. März – 13:00 Uhr

Mittagessen im Maternushaus

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Das Maternushaus bietet ein Mittagessen im Restaurant an. Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort.

Samstag 14. März 2026 – 14:30 Uhr

Jugend in der Krise? Psychische Belastungen, Hintergründe, Resilienzfaktoren

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Beitrag von Prof. Dr. Ulrich Voderholzer, Psychiater und ärztlicher Direktor der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee

Seit Jahre behandelt Ulrich Vorderholzer in der „Schön Klinik“ Roseneck am Chiemsee junge Patienten, die an Essstörungen und Zwangserkrankungen leiden. Er ist ärztlicher Direktor der Einrichtung, international gefragter Experte und Autor zahlreicher Fachpublikationen. Was belastet die Jugendlichen heute und welchen Einfluss haben dabei falsche Ideale und fragwürdige Vorbilder? Wie finden sie ein gesundes Leben? Die Leiden der Jugendlichen werfen die drängende Frage auf, was die Gesellschaft ihnen als Lebensvorschlag und Perspektive anbietet.

Samstag 14. März 2026 – 17:00 Uhr

Von Schönheit ergriffen: Antoni Gaudí und die Sagrada Família von Barcelona

Multimedialer Vortrag von Kathrin Benz, Autorin des Buches „Antoni Gaudí – Der Architekt Gottes: Die Biographie“

Kathrin Benz präsentiert den Stararchitekt, Exzentriker und gläubigen Katholiken Antoni Gaudí in einem multimedialen Vortrag. Zu seinem 100. Todestag hat sie über ihn eine umfassende Biografie veröffentlicht. Benz ist fasziniert vom außergewöhnlichen Lebenslauf des Erbauers der Sagrada Família, des Wahrzeichens von Barcelona. In diesem Frühjahr soll der zentrale Turm der Basilika, der „Turm Jesu Christi“, mit 172,5 Metern Höhe vollendet werden. Benz zeigt anhand dieses einzigartigen Bauwerks, wie sich darin Glaube, Kunst, Architektur und Lebenserfahrung zu einem Gesamtkunstwerk vereinen.

Samstag 14. März 2026 – 20:00 Uhr

Abendessen im Stapelhaus · Köln

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Wir sind dieses Jahr wieder zu Gast im „Dom im Stapelhaus“, einem traditionellen kölschen Brauhaus direkt am Rhein | Frankenwerft 35, 50667 Köln

Die Teilnahme am Abendessen ist nur nach vorheriger Bestellung und Bezahlung möglich. Melden Sie sich bitte bis zum 28.02.2026 an.

Zur Anmeldung

Sonntag 15. März 2026 – 10:00 Uhr

Hl. Messe

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Dr. Erik Varden OCSO, Bischof von Trondheim
Basilika St. Ursula

Sonntag 15. März 2026 – 11:45 Uhr

Kinder mit Behinderung annehmen

Persönliches Zeugnis zweier Familien

Im Umgang mit den Schwächsten zeigt sich die Humanität einer Gesellschaft.

Davide De Santis ist Unternehmer und seine Frau Sara Bosi Professorin. Sie sind seit 20 Jahren verheiratet und leben mit ihren vier Kindern in der he der norditalienischen Stadt Imola. Mit anderen Freunden gründeten sie 2011 den Verein „La Mongolfiera“. Er unterstützt Familien mit Kindern mit Behinderung, um ihnen ein gemeinsames Leben im Freundeskreis zu ermöglichen.

Maximilian und Isabella Cech aus dem österreichischen Krems berichten darüber, was es bedeutet, die mit schweren Fehlbildungen geborene älteste Tochter im Leben zu begleiten. Maximilian ist Chirurg und Isabella Schneiderin. Sie haben insgesamt sechs Kinder zwischen 14 und 3 Jahren.

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